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Für die Arbeitermacht! |
Am 20.4 war die KJI in Ingolstadt schon wieder in Aktion: Gemeinsam mit
SJD-Die Falken , Niederbayern/ Oberpfalz, der FDJ Ortsgruppe München und den bayerischen Ortsgruppen des Arbeiterbunds für den Wiederaufbau der
KPD nahmen wir an einer Verteil- und Kunstaktion gegen das
"Integrationsgesetz" teil: Direkt vor der Berufsschule wurde mehrmals
ein durchaus witziges Straßentheater im Stile Brechts oder Piscators
aufgeführt: Das Kapital kontrolliert als
Marionettenspieler die deutsche Regierung, das Militär, Justiz und
Presse und treibt sie zu immer neueren Schandtaten, um die
Arbeiterschaft klein und den Profit großzuhalten. Die neueste Schandtat
ist eben das Integrationsgesetz, das uns spaltet, undemokratisch ist und
letztlich die Verfassung außer Kraft setzt.
Eh klar, dass im Stück die Arbeiter mit diesem kranken und rassistischen Unsinn Schluss machen.
Damit das im echten Leben auch geschieht, haben wir nicht nur hunderte Flyer verteilt sondern auch eifrig mit den Berufsschülern diskutiert.
Klar gab es dabei die einen, die unseren Auftritt nur peinlich fanden oder aber einfach nur meinten: "Kann schon sein, dass das System scheiße ist, aber mir gehts doch nur um mich.", aber uns überraschte, wie viele erklärten, dass sie es super fänden, dass es Leute gibt, die endlich mal was auf der Straße tun. Viele waren begeistert, dass sich endlich was tut, und auch durchaus bereit, sich selber zu organisieren und etwas zu tun. Es ist spannend zu sehen, dass die Ingolstädter Arbeiterjugend zu einem immer größeren Teil politischen Durchblick bekommt und Klassenbewusstsein hat. Wir haben so viele spannende Diskussionen geführt und selbst viel gewonnen. Wir hoffen aber auch, viele Berufsschüler zum Nachdenken gebracht zu haben.
Eh klar, dass im Stück die Arbeiter mit diesem kranken und rassistischen Unsinn Schluss machen.
Damit das im echten Leben auch geschieht, haben wir nicht nur hunderte Flyer verteilt sondern auch eifrig mit den Berufsschülern diskutiert.
Klar gab es dabei die einen, die unseren Auftritt nur peinlich fanden oder aber einfach nur meinten: "Kann schon sein, dass das System scheiße ist, aber mir gehts doch nur um mich.", aber uns überraschte, wie viele erklärten, dass sie es super fänden, dass es Leute gibt, die endlich mal was auf der Straße tun. Viele waren begeistert, dass sich endlich was tut, und auch durchaus bereit, sich selber zu organisieren und etwas zu tun. Es ist spannend zu sehen, dass die Ingolstädter Arbeiterjugend zu einem immer größeren Teil politischen Durchblick bekommt und Klassenbewusstsein hat. Wir haben so viele spannende Diskussionen geführt und selbst viel gewonnen. Wir hoffen aber auch, viele Berufsschüler zum Nachdenken gebracht zu haben.

Diejenigen, die sich beteiligen wollen, können dies gerne zum Beispiel bei unseren Aktionen zum 1.Mai tun!
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